17033 neubrandenburg Meck/Pomm



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paradise of fear

Rock
Info zu Teilnehmer paradise of fear
..“Paradise of Fear" (kurz P.O.F.), das sind heute Wolli, Henry, Mike, Göran und Billy. Im Oktober 1993 wurde das Projekt gestartet. Die Liebe zur Musik entdeckte jeder für sich allerdings schon sehr viel früher.


Und so fing alles an:


Während eines Computer-Workshops (was sich noch auszahlen sollte) lernten Göran, Wolli, Henry und Billy sich kennen. Henry spielte zur damaligen Zeit noch Bassgitarre, Göran improvisierte mit einer selbstgebauten E-Gitarre, Wolli sang und Billy trommelte dazu auf allem, was er finden konnte. Schon damals hatten alle viel Spaß miteinander und erkannten sich in dem, was sie taten, wieder.


Wegen unterschiedlicher beruflicher Zukunftsvisionen trennten sich dann ihre Wege, jedoch nicht für lange.


Zwei Jahre später begegneten Henry und Göran sich wieder. Sie beschlossen, mit neuem Equipment an "alte Zeiten" anzuknüpfen. Sie lernten Mike kennen, und er gesellte sich als Bassist zu ihnen. Regelmäßige Proben bestimmten von nun an den Alltag. Es wurde an ersten eigenständigen Songs gebastelt. Doch ein Gesang fehlte noch. Sie erinnerten sich an Wolli's Stimme und luden ihn zu einer Probe ein. Bis heute gibt er den Songs nicht zuletzt durch seine Worte diesen unverwechselbaren Charakter. Die Songs entwickelten sich weiter und es stieß Walschi als Drummer dazu. Schließlich suchten die Fünf noch einen Bandnamen, der die Gegensätze in ihrer Musik widerspiegeln sollte. "Paradise of Fear" war geboren.


Schon einen Monat später, im November 1993, hatten sie ihr Debüt mit der Teilnahme an einem Rockfestival. Von nun an ging es aufwärts. Sie traten in der Umgebung in verschiedenen Clubs und auf Festivals auf. Es folgten Einladungen zum "Bands für Bands" Festival, zum Landesrockfestival M/V und eine Studioaufnahme für einen Sampler. Bei ihrem vorläufig letzten Auftritt am 09.12.1995 waren sie als Vorband von "DIE ART" zu sehen, welcher auch gleichzeitig den Abschied von Walschi bedeutete.


Die Jungs mussten nun ein wichtiges Bandmitglied ersetzen. Vorerst lösten sie dieses Problem durch den Einsatz eines Drum-Computers. Wenig später übernahm dann Billy die Sticks. Die Band war wieder vollständig und ist so auch in ihrer heutigen Besetzung zu sehen.


In dieser Zeit der Umgewöhnung entstanden viele neue Ideen und "Paradise of Fear" erfanden sich wieder und wieder neu.


Der Einsatz von Synthesizern und Computer ermöglichte es, neue musikalische Wege


zu gehen und ihre Musik interessanter und effektvoller zu gestalten. Sie schlossen sich lange im Proberaum ein und verwirklichten ihre Vorstellungen.


Im Juli '99 meldeten sie sich mit einem neuen Programm zurück. Seit dem touren P.O.F. wieder und waren u.a. als Vorband von "Think About Mutation" [(TAM)] zu sehen.


Ende Juni 2000 folgte eine CD-Produktion auf eigene Kosten im Tonstudio Quadenschönfeld, bei der 3 Songs aufgenommen wurden.


Das Feedback der Zuhörer bestätigt den Jungs von P.O.F., dass es etwas sehr Eigenes und Interessantes ist, woran sie da arbeiten und so gehört jede freie Minute der Musik, um sich selbst und dem Publikum ein Stück des tristen Alltags zu rauben.
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